Eisrettung unter realistischen Bedingungen
| Datum: | 07.02.2026 |
| Übungsort: | FF-Haus Arbesbach und Badeteich Arbesbach |
| Übungsbeginn: | 13:30 Uhr |
| Übungsende: | 15:00 Uhr |
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Übungsleiter:
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Eingesetzte Fahrzeuge:
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KDO Arbesbach |
Die Bedingungen ließen es auch heuer wieder zu, eine realitätsnahe Eisrettungsübung durchzuführen. Die Übungsleiter bereiteten dafür ein Szenario vor, bei dem eine Person durch die Eisdecke am Badeteich Arbesbach eingebrochen war und sich nicht mehr selbst aus dem eiskalten Wasser befreien konnte.
Nach einem kurzen Theorieblock im Schulungsraum, bei dem unter anderem Gefahren, Rettungstechniken und der Eigenschutz thematisiert wurden, begaben sich die 17 teilnehmenden Kameraden gemeinsam zum Übungsort. Vor Ort wurde die Rettung der verunfallten Person mit verschiedenen Techniken und Ausrüstungsgegenständen geübt. Dabei stand der Eigenschutz der Einsatzkräfte stets im Vordergrund.
Das Unfallopfer wurde durch eine Holzpuppe dargestellt, die – wie es in der Realität im Winter der Fall ist – mit mehreren Kleidungsschichten ausgestattet war. So konnte auch die medizinische Erstversorgung inklusive des vorsichtigen Entkleidens der verletzten Person praxisnah beübt werden. Dabei ist besondere Vorsicht geboten, da durch falsche oder zu rasche Bewegungen die Gefahr eines sogenannten „Bergungstodes“ besteht.
Nach mehreren Durchgängen zeigte sich, dass sich die Rettung mit zwei Steckleiterteilen in Kombination mit der Korbschleiftrage als besonders effektiv erwiesen hat.
Nach einer gemeinsamen Übungsnachbesprechung vor Ort rückten die Kameraden nach rund 1,5 Stunden wieder ins Feuerwehrhaus ein.
Information für die Bevölkerung:
Die Eisrettungsübung fand unter gesicherten Bedingungen statt. Betreten Sie niemals ungesicherte Eisflächen – es besteht akute Lebensgefahr!






















