Atemschutz bei der

FREIWILLIGEN FEUERWEHR ARBESBACH


Grundsätzliches zum Thema Atemschutz

Unter Atemschutz versteht man sämtliche Handlungen, die das Ziel verfolgen, schädliche Stoffe (Atemgifte), welche über den Atemkreislauf in den Körper gelangen könnten, fernzuhalten.

Brandrauch zum Beispiel enthält eine Vielzahl von Atemgiften. Daher müssen wir überall dort, wo Atemgifte sein könnten, mit der Gefahr rechnen, dass wir Schadstoffe einatmen.

Abgesehen von Atemgiften kann es allerdings auch vorkommen, dass an der Einsatzstelle, aus welchen Gründen auch immer, Sauerstoffmangel herrscht.

Feuerwehrmitglieder sind daher bei Einsätzen immer wieder verschiedensten Gefahren ausgesetzt.

Aus diesen Gründen sind im Einsatz zum Teil besondere Schutzmaßnahmen erforderlich. Eine dieser besonderen Schutzmaßnahmen kann zum Beispiel das Tragen von Atemschutzgeräten, die uns von der Umgebungsluft unabhängig machen, sein.

Aufgrund dieser Ausrüstung und der entsprechenden Ausbildung sind die Feuerwehrmitglieder in der Lage die an sie gestellten Aufgaben zu bewältigen, darunter fallen vor allem die Durchführung von notwendigen Tätigkeiten im Zuge von Einsätzen zur Menschenrettung, Brandbekämpfung und Gefahrenbeseitigung.

 

Atemschutz in der Freiwilligen Feuerwehr Arbesbach

Die Feuerwehr Arbesbach hat im Jahr 2006 die alten Normaldruckgeräte durch Pressluftatmer vom Typ AirMaXX Überdruck der Firma MSA Auer ersetzt. Diese haben den Vorteil, dass das Atmen aufgrund des Überdruckes in der Maske leichter fällt. Dadurch lassen sich im Einsatz auch anstrengendere Arbeiten erledigen ohne dass man dabei in Atemnot gerät.


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